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<pre>So hatte es für die Nordlichter allein in den vergangenen drei Spielzeiten zwei bitterböse 0:8-Pleiten beim deutschen Rekordmeister gesetzt — im Vergleich dazu mutet die zwischenzeitlich eingeschobene 0:5-Packung beinahe schon wie ein gnädig verlaufener Nachmittag an.  <p> Niko Kovac musste wieder einmal den Kader umbauen, da die Leihspieler weiter gezogen sind. Gleich neun Neuverpflichtungen muss der Frankfurt-Trainer einbauen. Der Klub hat die Rekordsumme von 16 Millionen Euro in die Hand genommen.  <p>  Nun soll gegen Bremen nachgelegt werden. Die Wettanbieter geben den Augsburgern dafür auch recht gute Chancen. Die Bremer gehen nur als Außenseiter in dieses Aufeinandertreffen. <p> Dortmund ließ dem 3:0-Auswärtserfolg in Wolfsburg am Spieltag einen 2:0-Heimsieg gegen Hertha BSC folgen und ist damit seit 39 Meisterschaftsspielen im Signal Iduna Park ungeschlagen. <p>  Nach Meinung der Wettanbieter kann sich der FCA durchaus Chancen auf einen Heimdreier ausrechnen, allerdings wird es extrem schwer. Dies macht auch der Blick auf den Direktvergleich deutlich.  </pre>


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<pre>Das bedeutet: Mit einer Heim-Niederlage am 17. Spieltag gegen die Schanzer würden sich die „Knappen“ plötzlich im Abstiegskampf wiederfinden. Ein Szenario, dass man beim FC Schalke tunlichst vermeiden möchte. Dafür wurden sie auch auf dem Transfermarkt aktiv.  <p> Mit der drittschlechtesten Performance aller Bundesligisten schienen die Hamburger in der zweiten Saisonhälfte stattdessen erneut auf das Loser-Image Wert zu legen — so machten auch die mageren vier Zähler aus den jüngsten fünf Partien den Eindruck, dass sich der HSV nur mit letzter Kraft ins Ziel gerettet hat.  <p>  Es dürfte ein ganz besonders spannendes Duell werden, denn beide Kontrahenten haben sich zuletzt in sehr guter Form präsentiert. Die jeweils letzte Niederlage ist bereits Wochen her. Die Eintracht musste sich vor knapp zwei Monaten RB Leipzig geschlagen geben und ist seitdem aber ungeschlagen. <p> Eintracht Frankfurt hat zwei der letzten drei Bundesliga-Heimspiele gegen die Bayern nicht verloren (2:2/2016, 0:0/2015). <p>  Dazu kommt: Schon in der Vorsaison kassierte die Eintracht 17 Gegentore in der Schlussviertelstunde, das war Bundesliga-Höchstwert. Nun gab es wieder einen späten Gegentreffer.  </pre> 


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<pre> Interessant: In den 15 Augsburger Heimpartien in dieser Saison fielen im Schnitt 2,9 Tore. Mainzer Auswärtsspiele weisen einen Torschnitt von 2,8 pro Partie auf — somit könnten in diesem sonntägigen Duell durchaus Tore zu erwarten sein.  <p> Freiburg und der Hamburger SV wurden besiegt und am vergangenen Wochenende gab es gegen Borussia Mönchengladbach ein 2:2-Unentschieden.  <p>  Wie das jüngste 0:3 auf Schalke erahnen lässt, trug die Mannschaft dann allerdings doch auch mit ein paar eigenen Versäumnissen zu der misslichen Lage bei: Zuletzt ließen die Auftritte regelmäßig die nötige Konstanz vermissen, um den Sprung in gesicherte Gefilde zu vollführen. <p>  „Mit breiter Brust“, werde man ins Derby gehen, so Latza, der auch in der Defensive für Ordnung sorgte. Diese war auch dringend notwendig, denn die Rheinhessen haben bisher 27 Gegentreffer kassiert. Nur Bremen, der HSV und Darmstadt ließen mehr gegnerische Tore zu. <p>  Statistisch gesehen deutet wenig darauf hin, dass die Mannschaft von Dirk Schuster der Wucht der Adlerträger etwas entgegenzusetzen hat: Immerhin waren die Fuggerstädter erst für einen Heim-Dreier gut, während der Gast mit zehn Punkten die viertbeste Auswärts-Truppe der Liga stellt.  </pre>


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<pre> Während sich die Nürnberger in der Vergangenheit somit schon mehrfach im entscheidenden Moment als nervenstark erwiesen, haben die Hessen beim richtungsweisenden Hinspiel in der Commerzbank-Arena die Bürde eines jüngst verlorenen Endspiels im Gepäck.  <p> Ganz anders der SC Freiburg. Die Länderspielpause dürfte den Breisgauern gerade recht kommen, denn es droht nach der Europa-League-Pleite auch in der Meisterschaft ein Fehlstart. Die Streich-Truppe steht nach zwei Spieltagen mit einem mageren Pünktchen da.   <p> Zwei individuelle Patzer des eingewechselten Janker verhalfen den Blau-Weißen unverhofft noch einmal in die Partie zurück. <p>  „Die Stimmung bleibt genauso gut wie zuletzt. Wir müssen einfach weiter auf dem Boden bleiben.“  <p> Hatten die RB-Kicker bei ihrem letzten Gastspiel am Niederrhein somit erfolgreich gegen eine kleine Mini-Krise angespielt, kam der jüngste Auswärtssieg der Fuggerstädter weit weniger überraschend — und dies war beileibe nicht nur auf die Schwäche der Darmstädter Lilien zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Im Endspurt droht sich die Lage unter anderem am linken Ende der Viererkette zuzuspitzen; während mit Baba ohnehin erst wieder in der nächsten Saison zu rechnen ist, lässt eine Blessur nun auch den Einsatz von Kolasinac als ungewiss erscheinen.  <p> „Natürlich ist es kalt, aber der Rasen ist in einem top Zustand. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, hier zu bleiben und aufgrund der Kürze der Vorbereitung nicht zu reisen“, sagte Manager Alexander Rosen beim Trainingsauftakt Anfang Januar.  <p>  Nach fünf Spielen „dahoam“ stehen zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage zu Buche, bei 8:7 Toren. <p>  „Ich war ich überhaupt nicht damit zufrieden, wie er zuletzt gespielt hat“, so Heynckes. Also habe er ihm „gesagt, dass ich ihn anders kenne und er nicht viele Spiele machen wird, wenn er sich nicht in Form bringt. Ab da hat er anders trainiert.“  <p> Mit 15 Toren für den Regionalliga-Aufsteiger Germania Egestorf/Langreder fiel Weydandt in der vergangenen Saison den Scouts von Hannover 96 auf.  </pre>


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